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Veranstaltungen und Fahrradtouren in und um Braunschweig

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Fahrradinitiative Braunschweig aufgelöst - Domain verfügbar

(Veröffentlicht am 11.01.2022)
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Das 2003 von Händlern und Verbänden gegründete Bündnis "Fahrradinitiative Braunschweig" wurde Ende 2021 aufgelöst. Wesentlicher Hintergrund ist der Wegfall der gemeinsam organisierten Radmesse in der Brunsviga. Die Aktivitäten (Radmesse, RadTour, Lichtcheck, Löwenhelm) wurden in anderer Form von verschiedenen Akteuren übernommen. Mit dem Bündnis "Fahrradstadt Braunschweig" hat sich inzwischen auch ein starkes neues Team gebildet, um als Sprachrohr für eine fahrradgerechte Stadtentwicklung zu dienen.

 

Die Domain www.fahrradinitiative.de verbleibt vorerst im Besitz eines Akteurs (braunschweiger forum) der ehemaligen Initiative. Die Domain soll einem ideellen Projekt zur Verfügung gestellt oder gegen den Meistbietenden verkauft werden. Bei Verkauf sollen die Einnahmen einem gemeinnützigen Projekt zur Verfügung gestellt werden.

 

Interessiert? Bitte melden bei kontakt(at)fahrradprogramm(punkt)de melden!

 

 

Zuletzt geändert am: 13.01.2022 um 22:15

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Kommentare

Sockenpuppe von Gast am 02.02.2022 um 15:37
ich frage mich nur, warum der ADFC-KV und das Braunschweiger Forum/Fechtel/Gutzeit eine Sockenpuppe benutzen.
Würde man insbesondere bei Gutzeit nicht einen Widerspruch zum Radverkehr finden, weil er auch gerne für die Automobilisten spricht, wenn es um Parkplätze vor seiner eigenen Haustür geht?
Gleichzeitig fordern Gutzeit/Fechtel mit dem Ausbau des Ringgleises am KGV Mastbruch/Brodweg völlig Unsinniges. Die geplante Ringgleisschleife Ost ist für touristische Ziele und Alltagsradelei völliger Unsinn. Es geht dem AK Ringgleis und AK Radverkehr offenbar nur noch um Selbstdarstellung, man will sich teilweise schon alle zwei Wochen in der Zeitung sehen und der BZ-Redakteur Stachura macht das Spiel mit.

Würde man die Ringgleistrasse auf der anderen Seite beim Wohngebiet Mastbruch entlang der Bahn weiter bauen, wäre die Buchhorst als Freizeit- und Toristik-Ziel besser angebunden. Die Schleife Ost macht keinen Sinn, weil der Brodweg kürzer ist als der Weg hinterm Gartenverein.

Ihre überalterten Radverkehrsgruppen haben sich offenbar selbst in eine Sackgasse manövriert und kennen nur noch Ringgleis, Wallring, Fahrradstraßen, Radschnellwege und Velorouten, statt Wurzelhuckel, Asphaltschäden, Ampelphasen, von Autos und E-Scootern zugeparkte Radwege, Geisterradler, Radeln ohne Licht, Matschwege, Bauschutt im Weg, falsche/widersprüchliche Verkehrszeichen und Wegweiser.
Es wird von tollen Velorouten und Radschnwellwegen schwadroniert und Karten gezeigt wo die Radwege auf der Bahnlinie nach Wolfenbüttel eingezeichnet sind, Dies zeigt nur, dass die Initiative Fahrradstadt keine Ahnung von der örtlichen Materie hat und nur wunderschöne Präsentationen zeichnen kann, welche dann zusammen mit Fechtel/Gutzeit/Dobberphul und anderen Rentnerradlern pressewirksam der Stadt BS übergeben werden.
Gleichzeitig gibt es noch Sand-Matschstrecken wie den Waller Weg nördlich des Kanals, eine Ideale Route nach Schwülper, findet nur dummerweise keine Beachtung bei Euren tollen "Experten".
Ich sprach mal an einem Infostand mit einem Eurer Radelfreunde von der Initiative Fahrradstadt, der sagte er fährt Rennrad und kennt diese Wege und das auf dem Plan gezeichnete gar nicht... Besser disqualifizieren kann man sich nicht... Die bestehenden Schleichwege nicht kennen, aber 4m breite Radschnellwege da haben wollen, wo schon vier asphaltierte Rad-Wege nach Wolfenbüttel sind. Ähnlich siehts nach Salzgitter aus.

Die neue Test-Veloroute Uferstraße wird nach dem Umbau rund 7m breit wegen Gehweg daneben, reichen die 3,5m jetzt nicht vollkommen aus und müssten nur neu asphaltiert werden? Muss noch mehr Platz sinnlos verbraucht werden?
War es nicht einst Fechtel, der den Gausbergdurchbruch unmittelbar neben seinem Wohnort verhindert hat? Schon komisch, für den Radverkehr und Attraktionen am Ringgleis werden unter seiner Feder am anderen Ende der Stadt Kleingärten beschnitten und blühende Wiesen vernichtet. Wenns aber um nachteilige Stadtplanung in der unmittelbaren Nähe der einschlägigen Forumsmitglieder geht, begehrt man laut auf.
Hinterfragen darf man das nicht, ist ja unerwüschte Kritik an seiner Hoheit.

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